Miss Yarvis in der Medienwelt


Nachtrag zu House – „Whatever it Takes“
Dezember 15, 2007, 19:15
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Bin endlich draufgekommen, welchen Klingelton Greg House in dieser Episode hat – zu hören, als ihn die CIA anruft: Es ist „What a Man“ von Linda Lyndell, wurde Anfag der Neunziger von Salt n’ Pepa gecovert/ gesampelt …

Habe übrigens alle in den USA bisher ausgestrahlten House-Folgen gesehen und die Spannung zwischen ihm und Cuddy steigt (klingt wie ein Kosename, nicht?). Auf der Homepage des Senders Fox gibt es übrigens ein Video, in dem die Cuddy-Darstellerin Lisa Edelstein darüber spricht, dass Cuddy ein Kind will … aberüber welche Folge spricht sie da? ARGH, das war ja schon in der zweiten Staffel, als sich Cuddy entschieden hat, ein Kind zu bekommen (aber sie hat ja noch keines!) – die der ORF so großzügig ausgelassen hat.

PS: Ich will jetzt seltsamerweise unbedingt ZipLocDoubleZipperFreezerBags kaufen ;-)



Paranoid Park
November 25, 2007, 13:30
Gespeichert unter: Medien, Musik, Stimmung, kino, paranoid park

Ich habe letztens den neuen Gus Van Sant-Film „Paranoid Park“ gesehen – sehr berührend.

Lasst euch nicht von der Skateboarder-Thematik abschrecken, denn eigentlich geht es in dem Film überhaupt nicht darum. Vielmehr zeigt er, wie ein Jugendlicher an seiner Schuld zerbricht. Der Regisseur hat wirklich ein Gespür für die Themen Jugend und Erwachsenwerden…

Aber eigentlich will ich gar nicht über den Film schreiben, sondern über einen Song, der an einer zentralen Stelle vorkommt und den Gus Van Sant bereits zum zweiten Mal verwendet – auch in „Good Will Hunting“ hat er ihn spielen lassen. Ich rede von Elliott Smiths „Angeles“, einen unglaublich schönen, reduzierten und melancholischen Song. Unbedingt anhören.

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