Miss Yarvis in der Medienwelt


Paranoid Park
November 25, 2007, 13:30
Gespeichert unter: Medien, Musik, Stimmung, kino, paranoid park

Ich habe letztens den neuen Gus Van Sant-Film „Paranoid Park“ gesehen – sehr berührend.

Lasst euch nicht von der Skateboarder-Thematik abschrecken, denn eigentlich geht es in dem Film überhaupt nicht darum. Vielmehr zeigt er, wie ein Jugendlicher an seiner Schuld zerbricht. Der Regisseur hat wirklich ein Gespür für die Themen Jugend und Erwachsenwerden…

Aber eigentlich will ich gar nicht über den Film schreiben, sondern über einen Song, der an einer zentralen Stelle vorkommt und den Gus Van Sant bereits zum zweiten Mal verwendet – auch in „Good Will Hunting“ hat er ihn spielen lassen. Ich rede von Elliott Smiths „Angeles“, einen unglaublich schönen, reduzierten und melancholischen Song. Unbedingt anhören.

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Your mood is…
September 14, 2007, 17:33
Gespeichert unter: Stimmung, alltag, grace kelly, hitchcock, wien
yarvis is emotionally distant.
I bet no one’s surprised that you never post your current mood. In fact, I bet most of your friends are so sick of you locking them out of your life that they hate you behind your back. Shame.

Okay, wenn ihr meint… ein computergenerierter Stimmungsbarometer kann nicht falsch liegen, oder?

Hier der Link

„Emotionally distant“-Pfh!

Dabei ist heute ein wirklich schöner Abend in Wien – wohl der letzte warme Abend des Jahres, an dem man draußen sitzen kann. Ich war auch mit einer Freundin unterwegs, beim Heurigen in Grinzing. Und habe „Sturm“ – junger, halbgegorener Wein – getrunken. Fährt ganz schön ein, das Zeug.

Und in ORF2 läuft gerade anlässlich des 25. Todestages von Grace Kelly „Das Fenster zum Hof“. Hitchcock! Das erste Mal habe ich den Film im Filmmusem gesehen, in der Originalfassung. Beim Schluss musste sich jemand passenderweise gerade schneutzen und ich ging aus dem Kino, ohne zu wissen, wie der Film ausgeht. Stundenlange Internetrecherchen führten auch nicht zum Ergebnis. Also sah ich mir den Film wieder an, als er – diesmal Deutsch – im Fernsehen lief. Und dann kam die Schlussszene – und meine Mutter rief an. Argh!

Also weiß ich bis heute nicht, wie „Das Fenster zum Hof“ endet. Vielleicht klappt es ja heute – wenn ich vom vielen Sturm nicht zu müde bin.