Der verdammte erste Blog

Der Plan: Man müsste mit einer Rakete starten, ein richtig klasser Artikel, ein Feuerwerk an Gags und Pointen, dazwischen aber echte Gefühle, eine emotionale Achterbahnfahrt für die Leser…

Und die Realität? Ich sitze vor dem Computer, warte, dass mein Kaffee fertig ist, der Gedanke, dass ich heute noch arbeiten muss, frustriert mich (Abenddienst bis 11 Uhr) und zu allem Überfluss ist es furchtbar heiß. Also keine Rakete. Lieber eine kalte Dusche.

Fangen wir also von vorne an, bei der Intention, beim Drang sich auszudrücken, beim Wunsch, gehört oder besser gelesen zu werden. Bei all dem geht es vermutlich nur um eins: Um Legitimation. Denn ich bin mediengeil. Stunden, Tage, Wochen verbringe ich vorm Computer und vorm Fernseher. Um ehrlich zu sein, ich würde einen guten Film wohl einem Abend mit meinen Freunden vorziehen (Tut mir ehrlich leid, L., B., A., P., M . und alle anderen).

Ich bin verrückt: Fiktion ist mir lieber als Realität. Und jetzt bin ich auf der Suche, nach jemanden, der mich versteht (außer die oben genannten, Danke) oder gar jemanden, der von mir profitieren kann. Denn von all meinen zahlreichen Talenten (Ironie, Leute!) sticht eines besonders hervor: Ich kann fernsehen. Das kann jeder? Weit gefehlt. Es gib nur wenige wahre TV-Profis, und ich gehöre dazu. Ich spucke große Töne? Tja, ich werd’s beweisen!

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