Shameless

Meine James McAvoy-Hysterie nimmt bedenkliche Formen an. Nach „Atonement“, „Last King of Scotland“, „Starter for 10“ und – zu meinem Beschämen – „Children of Dune“ habe ich mir nun auch die britische Serie „Shameless“ angesehen, zumindest die erste Folge.

shamelesscast.jpg

Ist wirklich unglaublich lustig – und ich würde gerne mehr davon sehen, aber ich glaube nicht, dass ich das machen werde. Selbst wenn ich die restliche Serie im Internet irgendwo auftreibe. Der Grund: James McAvoy. Oder besser seine Frau, Anne-Marie Duff. Beide spielen klasse und ich finde besonders ihren Charakter gut, aber das ist einfach zu seltsam, ein Pärchen am Bildschirm zu sehen, die im realen Leben auch ein Paar sind. Das war mir schon bei „Mr and Mrs Smith“ unangenehm, umso mehr jetzt in „Shameless“. Ja, es gibt Sex-Szenen. Ziemlich heftige, sogar.

Da komme ich mir vor, als würde ich in fremde Schlafzimmer starren. Und das ist wirklich nicht mein Ding.

Schade eigentlich, denn wie gesagt, die Serie hätte mich echt gereizt. Blöd, wenn das reale Leben dem virtuellen oder fiktiven dazwischenfunkt. So wird es vermutlich nie wieder einen Angelina Jolie/Brad Pitt-Film geben, den ich mir ansehen werde, es sei denn, man verzichtet auf Sex-Szenen.

Den guten Rat, aufzuhören die Klatschspalten zu lesen, kann man sich sparen. Die lese ich nicht, solche Information kriege ich in der Redaktion mit. Oder über die Nachrichtenagenturen …

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s